Hygienekonzept überarbeitet

Um Infektionen im Rahmen von Covid19 zu vermeiden wurde folgendes Hygienekonzept für
Gottesdienste in der Spitalkirche basierend auf den Richtlinien des Bistums der AK vom
Kirchenvorstand erarbeitet:

Stand 18.12.2020

  1. Es wurden Plätze für 24 Haushalte mit ausreichendem Abstand (mindestens 1,5m)
    vorbereitet. Nur Personen aus einem Haushalt dürfen zusammensitzen.
  2. Die Hygienevorschriften für den Gottesdienst GD liegen in der Kirche am Eingang aus
  3. Die Haupteingangstür wird vor dem GD geöffnet und bleiben geöffnet, damit niemand den Türgriff berühren muss. Die Glastüren können geschlossen bleiben, da sie mit dem Arm aufgedrückt werden können. Mehrere Fenster und die die Seitentür werden einen Spalt geöffnet. Die Umluftheizung darf während des Gottesdienstes nicht benutzt werden. Der Weihwasserbehälter bleibt leer.
  4. Der Zugang zum GD erfolgt für alle Besucher über einen einzigen Eingang. Jeglicher Körperkontakt ist zu vermeiden. Es darf keine Gruppen- oder Staubildung geben – weder vor noch nach dem GD.
  5. Ein Handspender mit Desinfektionsmittel steht in der Sakristei. Er wird vor dem GD am Eingang platziert. Jeder GD Besucher muss sich die Hände desinfizieren. Der Spender ist mit dem Ellenbogen zu betätigen und wird nach dem GD wieder in die Sakristei gebracht.
  6. Alle Besucher der Kirche müssen eine Mund- und Nasenbedeckung tragen. Diese muss während dem gesamten Aufenthalt in der Kirche, auch am Platz permanent getragen werden.
  7. Der Abstand vom Altarraum zur ersten Stuhlreihe ist ausreichend groß, so dass der Pfarrer im Altarraum auf einen Mundschutz verzichten kann.
  8. Ausgewählte Plätze können mit 1, 2, 3 oder 4 Personen besetzt werden, je nach Anzahl der angemeldeten Personen pro Haushalt. Damit können maximal 62 Personen aus maximal 24 Haushalten zzgl. Organist und Pfarrer an einem Gottesdienst in der Kirche teilnehmen.
  9. Ein Hygieneverantwortlicher/ Ordnungsdienst am Eingang mit Mund- und Nasenschutz überwacht die Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen.
    Er hat folgende Aufgaben:
    a. Überprüfen und Abhaken der angemeldeten Personen auf der Anmeldeliste
    b. Aufnahme von Namen und Kontakt Telefonnummer von unangemeldeten GD Besuchern
    c. Überwachung der Hygieneschutz Maßnahmen gem. Infektionsschutzkonzept.
    d. Zuweisung zu den Sitzplätzen mit mehr als zwei Plätzen
    e. Hinweis an die GD Besucher, den Mund- und Nasenschutz während der ganzen Zeit in der Kirche ordnungsgemäß angelegt zu lassen und auf das Singen zu verzichten
    f. Besucher, die Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen oder in den letzten 14 Tagen direkten Kontakt zu Erkrankten hatten, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen und müssen abgewiesen werden.
  10. Der Hygieneverantwortliche kann normal am Gottesdienst teilnehmen, muss jedoch bei später ankommenden GD Besuchern am Eingang die o.g. Aufgaben erfüllen.
  11. Kommen mehr als die erlaubte Personen- oder Haushaltsanzahlen, so wird den überzähligen Personen die Teilnahme am GD verwehrt und sie müssen vom Ordnungsdienst abgewiesen werden.
  12. Singen in der Kirche ist auch mit Mundschutz nicht gestattet. Es werden keine Gesangbücher ausgegeben. Ausnahme: Von der Empore darf eine Person allein oder zwei Personen aus einem Haushalt mit Mikrofon singen. Hierbei ist auf ausreichenden Abstand zum Organisten zu achten.
  13. Jeder Sprecher muss ein eigenes Mikrofon bekommen oder beim Vortrag einen Mund- und Nasenschutz tragen. Personen aus einem Haushalt dürfen sich ein Mikrofon teilen (z.B. für Lesung oder Fürbitten)
  14. Hostienschale und Kelch sind beim Bereitstellen mit einem desinfizierbaren Material abzudecken. Die Abdeckung verbleibt dort auch während des Eucharistiegebets und darf erst kurz vor der Austeilung der Hostien abgenommen werden.
  15. Eine Kommunionausteilung ist möglich, wenn sich der Austeilende kurz vor dem Austeilen der Hostien einen Mund- und Nasenschutz anlegt und danach gründlich und sichtbar die Hände desinfiziert. Erst danach darf die Hostienabdeckung abgenommen und die Hostien mit angelegtem Mund- und Nasenschutz an die Gottesdienstbesucher an deren Platz ausgeteilt werden. Wer die Eucharistie empfangen will steht auf.
  16. Statt Herumgeben des Kollekten Körbchens ist eine Türkollekte mit einem entsprechenden Gefäß an der Ausgangstür durchzuführen
  17. Die Anmeldelisten werden an den Kirchenvorstand zur 4-wöchigen Aufbewahrung übergeben. Nach der Aufbewahrungsfrist werden die Daten vernichtet.

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