Liebe Geschwister,
im 1. Petrusbrief werden wir ermutigt, von der Hoffnung zu erzählen, die uns erfüllt.
Manchmal habe ich den Eindruck, als redeten wir hauptsächlich über die Dinge in unserem Land, die schlecht laufen. Über das, was gut ist und vielleicht sogar sehr gut, wird weniger gesprochen.
Das ist insofern verständlich, da ja an dem, was positiv ist, nichts geändert werden mus. Verändern wollen wir die Dinge, bei denen es klemmt. Und darüber muss natürlich gesprochen werden.
Für mich ist der Satz aus dem ersten Petrusbrief eine Erinnerung, bei all unserem Streben nach Veränderung und Verbesserung, das Gute nicht aus dem Blick zu verlieren und es wertzuschätzen – auch indem wir darüber sprechen.
Ich lade ganz herzlich zum Gottesdienst am Sonntagabend um 18.00 Uhr in die Spitalkirche ein. Wir feiern unsere Hoffnung, die uns den Schwung verleihen will, unsere je eigenen Herausforderungen anzugehen und zu meistern.
Ich freue mich auf Sie und Euch!
Herzlich grüßt
Ihr und Euer
Daniel Saam
